Terrassenüberdachung aus Holz in Gelsenkirchen

Terrassenüberdachung aus Holz in Gelsenkirchen – warm, massiv, nach Maß

An den historischen Zechenhäusern rund um Schalke und Bismarck fügt sich eine Holzkonstruktion oft harmonischer ein als ein glattes Metallprofil.

  • Warme, natürliche Optik aus Leimholz
  • Passend zum Backstein-Altbau der Zechensiedlungen
  • Festpreis nach Aufmaß vor Ort
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Terrassenüberdachung Holz Gelsenkirchen ✓ Terrassenüberdachung aus Holz in geprüfter Qualität | Terrassendach mit massiven Pfosten – das richtige Material für Ihre Terrasse wählen, vom Fachbetrieb – Preise & Konfigurator

Warum Holz? Wohnlichkeit, die kein Metall schafft

Holz gibt einer Terrasse eine Wärme, die keine Aluminiumkonstruktion erreicht – gerade an älteren Häusern wirkt eine Holzüberdachung wie ein natürlicher Teil des Gebäudes statt ein aufgesetztes System. Wir verarbeiten massives Leimholz in geprüfter Tragqualität, damit die warme Optik nicht auf Kosten der Stabilität geht.

Modern oder klassisch: Holz-Terrassendächer, die zu Ihrem Haus passen

Holz Terrassenüberdachung & Holz Terrassendach – modern oder klassisch für Ihr Haus

Ob klassisch verzimmerte Konstruktion mit sichtbaren Balken oder klar-reduzierte, moderne Bauform: Holz lässt sich in beide Richtungen gestalten. An den Backstein-Reihenhäusern ehemaliger Zechensiedlungen – etwa rund um die Siedlung Flöz Dickebank in Ückendorf oder in Rotthausen und Schalke – wählen Kunden häufiger die klassische Verzimmerung, die zur historischen Fassade passt, in den offeneren Einfamilienhausgebieten von Buer und Hassel eher die reduzierte Variante – mehr zum Gelsenkirchener Baubestand erfahren Sie im Regional-Abschnitt unserer Startseite.

Holz mit Glasdach oder Stegplatten?

Auch bei Holz stehen beide Eindeckungsvarianten zur Wahl: Stegplatten – klar oder blickdicht in Opal – sind der wirtschaftlichere Einstieg, ein VSG-Glasdach holt mehr Licht auf die Terrasse. Details zur Glasvariante finden Sie auf unserer Glas-Terrassenüberdachung-Seite.

Terrassenüberdachung aus Holz in Gelsenkirchen

Preise: Holz-Terrassenüberdachung mit Montage

Richtpreise Holz-Terrassenüberdachung inklusive Montage
Typ Ausführung Größe Preisspanne
Holz-Überdachung Stegplatten 4×3 m (12 m²) 4.200 € – 7.200 €
Holz-Überdachung VSG-Glasdach 5×4 m (20 m²) 9.000 € – 18.000 €

Realistische Komplettpreise basierend auf Marktdaten (aroundhome.de), Stand 2026-08-07. Ihr individueller Richtpreis kann abweichen – nutzen Sie den Konfigurator für eine genauere Einschätzung.

Festpreis für Ihre Holz-Terrassenüberdachung anfordern

Wir rechnen Ihnen den Richtpreis nach Ihren Maßen vor – unverbindlich und kostenlos.

Ehrlich gesagt: Holz will gepflegt werden

Wir verkaufen Ihnen keine Wartungsfreiheit, die es bei Holz nicht gibt: Eine Lasur oder Ölbehandlung alle 2–3 Jahre gehört dazu, damit Farbe und Schutzwirkung erhalten bleiben. Wer diesen Aufwand scheut, findet in unserer Alu-Terrassenüberdachung die wartungsarme Alternative – die Entscheidung treffen Sie am besten nach Optik-Vorliebe, nicht nach Preis allein. Der Aufwand ist überschaubar, wenn er nicht aufgeschoben wird: Welche Lasur zu welchem Holz passt und was bei ausbleibender Pflege wirklich passiert, haben wir im Akkordeon „Pflege im Detail“ weiter unten für Sie zusammengefasst.

Holz-Alu-Kombi: Rahmen aus Holz, Wetterseite aus Alu

Eine beliebte Zwischenlösung: die Grundkonstruktion aus Holz, die wetterexponierten Außenflächen mit einer Aluschale verkleidet. Typisch ist die Alu-Verkleidung an Randprofil und Wandanschluss – meist in Anthrazit –, während Pfosten und Sparren sichtbar in Holz bleiben. So bleibt die warme Holzoptik von innen erhalten, während die Wetterseite wartungsarm bleibt – wir beraten Sie gern, ob sich das für Ihr Projekt lohnt.

Ablauf & Montage: Ihre Terrassenüberdachung aus Holz in Gelsenkirchen

  1. 1 Beratung & Aufmaß-Termin vor Ort
  2. 2 Planung inkl. Statik-Auslegung und Verfahrensfrei-Check (30-m²/4,50-m-Regel NRW)
  3. 3 Fundamentarbeiten (Punkt- oder Schraubfundamente)
  4. 4 Montage von Konstruktion und Dacheindeckung
  5. 5 Extras (Beschattung, LED, Seitenwände) & Abnahme

Terrassenüberdachung Holz für Gelsenkirchen und Umgebung

Als Terrassendach-Fachbetrieb in Gelsenkirchen sind wir in allen Stadtteilen unterwegs – von Rotthausen bis Hassel – und ebenso im Umland, etwa als Terrassenüberdachung Sprockhövel oder rund um Terrassendächer in Dinslaken. Kurze Anfahrt, ein fester Ansprechpartner: Planung, Genehmigung und Montage kommen bei uns aus einer Hand.

Holzkunde für Interessierte: KVH, Leimbinder & Holzarten im Vergleich

Für tragende Bauteile einer Terrassenüberdachung kommen zwei Holzklassen infrage: Konstruktionsvollholz (KVH) und Brettschichtholz, im Alltag meist Leimbinder oder Leimholz genannt. Beide sind technisch getrocknet und auf ihre Tragfähigkeit hin geprüft – der Unterschied liegt im Aufbau und in der erreichbaren Spannweite. Welche Kombination aus Holzklasse und Holzart zu Ihrer geplanten Größe passt, klären wir im Aufmaß-Termin vor Ort.

KVH C24 oder Leimbinder GL24h – wo liegt der Unterschied?

KVH C24 oder Leimbinder GL24h – der Unterschied für eine stabile Terrassenüberdachung aus Holz

Konstruktionsvollholz der Festigkeitsklasse C24 ist massives Nadelholz – meist Fichte oder Tanne – mit einer charakteristischen Biegefestigkeit von 24 N/mm² und der Standard für einfachere, kleinformatige Konstruktionen. Brettschichtholz der Klasse GL24h besteht dagegen aus mehreren miteinander verleimten Lamellen: Das „GL“ steht für „glue laminated“ (verleimt), das „h“ für einen homogenen Lagenaufbau. Durch die Verleimung ist GL24h formstabiler und trägt bei gleichem Querschnitt mehr als KVH – deshalb setzen wir Leimbinder bevorzugt bei größeren Spannweiten und bei sichtbar bleibenden, hochwertig wirkenden Konstruktionen ein. Wird die Konstruktion dauerhaft sichtbar verbaut, empfehlen wir zusätzlich Holz in Sichtqualität – eine Sortierung mit ruhigerem Astbild als einfaches Konstruktionsholz.

Fichte, Douglasie oder Eiche: Holzart fürs Terrassendach im Vergleich

Fichte ist die wirtschaftliche Standardholzart für KVH und Leimbinder – gut verfügbar, gut zu verarbeiten, muss aber konsequent beschichtet werden, da sie von Natur aus wenig witterungsbeständig ist. Douglasie gilt als naturdauerhaft: Der hohe Harzanteil im Kernholz macht sie von Natur aus widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit – auf eine Lasur verzichten sollte man aber auch bei Douglasie nicht, wenn Farbe und Optik dauerhaft erhalten bleiben sollen. Eiche ist die Premium-Variante: optisch hochwertig, sehr langlebig, dafür spürbar teurer und aufwendiger zu bearbeiten. Bei Lasuren sind helle, naturnahe Töne wie Eiche hell oder Nussbaum ebenso gefragt wie kräftigere, deckende Farben.

Statik: Schneelast, Windlast und wann eine individuelle Einzelberechnung nötig wird

Die Dimensionierung von Sparren und Pfosten richtet sich nach Spannweite, Holzart und den örtlichen Lastannahmen. Grundlage sind die Schneelasten nach DIN EN 1991-1-3 und die Windlasten nach DIN EN 1991-1-4. Gelsenkirchen liegt als Ruhrgebietsstadt im Flachland in Schneelastzone 1 mit einer charakteristischen Schneelast von bis zu 0,65 kN/m² – der niedrigsten Kategorie Deutschlands – und in Windzone 1. Das erleichtert die Statik gegenüber Regionen am Mittelgebirgsrand, ersetzt aber nicht die saubere Auslegung von Sparrenabstand, Pfostenstärke und Pfostenhöhe, die wir dennoch nach Norm anpassen. Bei Spannweiten über vier Metern oder in höheren Schneelastzonen ist häufig eine statische Einzelberechnung erforderlich, bevor wir die endgültigen Querschnitte festlegen – Auskragungen ohne zusätzliche Stützen darunter sind dabei besonders zu prüfen.

Wandanschluss, Fundament und Verbindungsmittel

Der Wandanschluss ist technisch die kritischste Stelle jeder Terrassenüberdachung – besonders bei Häusern mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS), wo eine unsauber ausgeführte Befestigung Wärmebrücken oder Feuchteschäden verursachen kann. Genau hier zeigt sich der Unterschied zu einem Bausatz von der Stange: Wir passen Wandanschlusshöhe und Wandanschlussprofil an den tatsächlichen Wandaufbau an, statt eine Standardlösung zu montieren. Für die Gründung stehen zwei Varianten zur Wahl: das klassische Punktfundament aus Beton, gegossen unterhalb der üblichen Frosttiefe von rund 80 bis 100 cm, oder ein Schraubfundament, das ohne Aushub auskommt und die Montage beschleunigt. Auf dem Fundament sitzt der Pfosten meist auf einem H-Anker aus Edelstahl, der Bodenkontakt und damit Feuchtigkeit vom Holz fernhält. Als weitere Verbindungsmittel verwenden wir Edelstahl oder feuerverzinkten Stahl, damit sich an den Verbindungsstellen kein Rost bildet, der Feuchtigkeit ins Holz zieht.

Fachbegriffe zur Montage kurz erklärt

Pfosten sind die senkrechten Stützen der Konstruktion, Sparren (auch Hauptträger genannt) die tragenden Querträger, auf denen die Dacheindeckung liegt. Die Wandpfette ist die hausseitige, die Fußpfette die frontseitige Querpfette, auf der die Sparren aufliegen. Das Randprofil (auch Bordprofil) schließt die Dacheindeckung zur Traufe hin ab – der tiefsten, vorderen Dachkante. Die Kastenrinne ist eine in die Konstruktion integrierte, von außen kaum sichtbare Regenrinne, die ein- oder zweiteilig ausgeführt sein kann. Der Sparrenabstand bestimmt zusammen mit der Dachneigung, wie das Dach Schnee- und Windlasten abträgt: Bei Stegplatten braucht es mindestens 5 Grad Neigung, bei Glasdächern üblicherweise 5 bis 15 Grad, damit Regenwasser sicher abläuft.

Freistehend oder an der Hauswand montiert? Beide Bauformen im Vergleich

Die meisten Holz-Terrassenüberdachungen entstehen als Wandanbau: Die Konstruktion stützt sich mit einer Seite über den Wandanschluss an der Hauswand ab, wodurch weniger Pfosten nötig sind und die Ausführung in der Regel wirtschaftlicher bleibt. Eine freistehende Terrassenüberdachung dagegen kommt ganz ohne Wandanschluss aus und steht auf eigenen Pfosten an allen vier Seiten – geeignet etwa, wenn die Terrasse Abstand zum Gebäude hat, der Wandaufbau eine Befestigung erschwert oder ein Bereich im Garten überdacht werden soll, der ganz unabhängig vom Haus liegt. Bei freistehenden Konstruktionen steigt der Materialbedarf, weil auch die hausseitige Wandpfette durch eine zweite Pfostenreihe getragen werden muss – dafür sind Sie in Ausrichtung, Höhe und Tiefe der Überdachung freier als beim klassischen Wandanbau.

Welche Ausführung zu Ihrem Grundstück passt, hängt von individuellen Faktoren ab: Abstand zur Grundstücksgrenze, Windverhältnissen am Standort und natürlich vom persönlichen Geschmack. Wir beraten Sie dazu direkt vor Ort und bringen aus verschiedenen Holzqualitäten, Ausführungen und Zubehör-Optionen die Auswahl mit, die tatsächlich zu Ihrem Garten passt, statt Sie auf ein einzelnes Standardprodukt festzulegen. So bleibt jede Terrassenüberdachung aus Holz ein individuelles Projekt statt eines einfachen Bausatzes von der Stange.

Pflege im Detail: Lasur, Öl & Co.

Anders als bei Aluminium ist Pflege bei Holz kein Kann, sondern ein Muss – dafür haben Sie bei Farbton und Oberfläche deutlich mehr Gestaltungsspielraum als bei jeder Alu-Konstruktion.

Offenporige Lasur oder deckende Farbe?

Eine offenporige Lasur zieht in die Holzoberfläche ein, lässt die natürliche Maserung sichtbar und das Holz „atmen“ – sie ist die gängige Wahl für Terrassenüberdachungen und wird üblicherweise alle zwei bis drei Jahre aufgefrischt. Deckende Farben verschließen die Oberfläche vollständig und schützen dadurch tendenziell etwas länger, verdecken aber die Holzmaserung komplett. Bei der Farbwahl sind helle, naturnahe Töne wie Eiche hell oder Nussbaum ebenso möglich wie kräftigere Nuancen, abgestimmt auf Fassade und Fensterprofile.

Was passiert, wenn die Pflege lange ausbleibt?

Unbehandeltes oder nicht rechtzeitig nachbehandeltes Holz vergraut durch UV-Einstrahlung, nimmt bei Schlagregen mehr Feuchtigkeit auf und wird anfälliger für feine Risse in der Oberfläche. Konstruktiver Holzschutz – ausreichender Bodenabstand, Tropfkanten, eine durchdachte Kastenrinne – nimmt der Konstruktion von vornherein Feuchtigkeit weg, ersetzt aber nicht die regelmäßige Nachbehandlung. Wer diesen Aufwand dauerhaft scheut, ist mit unserer Alu-Terrassenüberdachung oft besser beraten.

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Terrassenüberdachung-Konfigurator

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1 von 5 · Dachtyp

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Wie groß soll die Terrassenüberdachung werden?

Schätzwerte genügen. Beim Vor-Ort-Termin messen wir exakt auf.

4,0 m
3,0 m
Grundfläche 12,0 m² Unter 30 m² und 4,50 m Tiefe – in NRW meist verfahrensfrei.
Welches Rahmenmaterial bevorzugen Sie?

Noch unentschieden? Wählen Sie „Aluminium“ – das ist der Standard bei modernen Terrassenüberdachungen.

Sollen Glas-Seitenwände dazu?

Optional – als Wind- und Wetterschutz zum Nachrüsten oder direkt mitgeplant. Angabe in laufenden Metern.

Ihr Ansprechpartner in Gelsenkirchen Meldet sich persönlich zurück – kein Callcenter.
„Der Konfigurator hat mir in ein paar Minuten eine realistische Preisspanne gegeben, ohne dass ich erst einen Termin abwarten musste – danach war die Entscheidung für Alu statt Holz schnell klar.“ – Kevin R., Gelsenkirchen-Erle
„Ich habe erst nur aus Neugier den Richtpreis fürs Lamellendach durchgerechnet. Am Ende war genau das der Anstoß, ein echtes Angebot einzuholen.“ – Melanie T., Gelsenkirchen-Schalke

Kundenstimmen teilweise anonymisiert und zusammengefasst.

Wohin dürfen wir die Berechnung schicken?

Sie sehen den Richtpreis direkt im nächsten Schritt. Die PDF-Zusammenfassung geht zusätzlich per E-Mail an Sie.

Ihr unverbindlicher Richtpreis inklusive Montage

Die Spanne bildet ab, was Ausführungsdetails und Untergrund am Ende ausmachen. Nach dem kostenlosen Aufmaß vor Ort erhalten Sie ein Festpreisangebot.

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„PLATZHALTER-Zitat, wird in Stufe 1 domain-eigen formuliert.“

PLATZHALTER, Gelsenkirchen

Kundenstimmen sind teilweise anonymisiert und zusammengefasste Rückmeldungen.

Beispiele für Holz-Terrassenüberdachungen

Zubehör: Seitenwände und Beschattung für Ihre Holz-Terrassenüberdachung

Eine Holz-Terrassenüberdachung lässt sich mit passendem Zubehör individuell erweitern. Seitenwände schützen zusätzlich vor Wind von der Seite, ein Beschattungssystem hält im Sommer die Sonneneinstrahlung von der Terrasse fern. Beides planen wir optional mit ein, wenn Sie es wünschen – die Höhe und Ausführung stimmen wir dann direkt auf Ihre bestehende Konstruktion ab. Informationen zu Material und Preisen finden Sie auf den verlinkten Seiten, offene Fragen beantworten wir Ihnen gern persönlich.

Welche Ausführung Sie am Ende auswählen, hängt von Ihren individuellen Vorstellungen ab: ein Terrassendach aus Holz in klassischer Optik mit Stegplatten, eine hochwertige Ausführung mit Glasdach oder eine schlanke, freistehend geplante Konstruktion abseits der Hauswand. In welcher der gängigen Größen und mit welcher Holzqualität Sie starten, klären wir gemeinsam beim Aufmaß-Termin – so bleibt Ihre Terrassenüberdachung ein individuelles Produkt statt einer Konfiguration von der Stange. Nach der Beratung bestellen wir Material in der vereinbarten Qualität und übernehmen Lieferung und Montage aus einer Hand, damit Sie sich um nichts selbst kümmern müssen. Ob Sie sich für Glas oder Stegplatten entscheiden, welche individuelle Wandanschluss-Lösung Sie brauchen oder welches Zubehör am Ende verwendet werden soll – die Vorteile jeder Variante besprechen wir einfach und unverbindlich in einem persönlichen Gespräch, bevor Sie sich endgültig festlegen. Wer sich für eine Holz Terrassenüberdachung entscheidet, profitiert von der warmen Optik über viele Jahre.

Häufige Fragen stellen uns Kunden in Gelsenkirchen immer wieder, bevor sie sich für eines unserer Produkte entscheiden – die Antworten dazu finden Sie nachfolgend im Detail.

Häufige Fragen zur Holz-Terrassenüberdachung

Wie lange hält ein Holz-Terrassendach?

Bei regelmäßiger Pflege (Streichen oder Ölen alle 2–3 Jahre) hält eine gut verarbeitete Leimholz-Konstruktion über Jahrzehnte. Entscheidend sind die richtige Holzart, korrekt ausgeführter konstruktiver Holzschutz und die Nachbehandlung im vereinbarten Rhythmus.

Welches Holz ist das beste für eine Terrassenüberdachung?

Für tragende Bauteile setzen wir auf Leimbinder der Festigkeitsklasse GL24h oder Konstruktionsvollholz (KVH) C24 – beide sind maßhaltig und tragfähig geprüft. Bei der Holzart ist Fichte der wirtschaftliche Standard, Douglasie und Eiche sind witterungsbeständiger, aber teurer. Welche Kombination zu Budget und Optik passt, klären wir im Beratungsgespräch.

Muss ich die Holz-Terrassenüberdachung streichen?

Ja – anders als Aluminium braucht Holz eine wiederkehrende Lasur oder Öl-Behandlung, üblich ist ein Rhythmus von 2–3 Jahren. Dafür wirkt Holz optisch wärmer und passt oft besser zu Altbau-Umgebungen.

Was kostet Holz im Vergleich zu Alu?

Für 12 m² mit Stegplatten liegt Holz bei etwa 4.200 € bis 7.200 €, eine vergleichbare Alu-Konstruktion bei etwa 4.200 € bis 7.800 €. Die Preisspannen liegen nah beieinander – den Ausschlag geben meist Optik und Pflegebereitschaft.

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